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Suchbegriff: Wirtschaftspolitische Maßnahmen der Regierung

Trotz der anhaltenden US-Sanktionen und militärischen Konflikte steigert der Iran seine Ölproduktion erfolgreich auf ein Rekordniveau von 4,3 Millionen Barrel pro Tag, wobei er von Russland durch Projekte zur Erschließung von Ölfeldern und von China als wichtigstem Ölabnehmer erheblich unterstützt wird. Russische Unternehmen, darunter Gazprom, erschließen gemeinsam wichtige Ölfelder wie Changuleh und Cheshmeh-Khosh, während China von günstigen Bedingungen im Rahmen eines 25-jährigen Kooperationsabkommens profitiert. Der Artikel hebt die strategischen Partnerschaften Irans hervor, die es dem Land ermöglichen, die Sanktionen zu umgehen und robuste Ölexporte aufrechtzuerhalten.
Die Rückkehr von ExxonMobil in den Irak, um das riesige Majnoon-Ölfeld zu erschließen, bedeutet eine wichtige geopolitische Wende und ein erneutes Engagement des Westens. Die Vereinbarung geht mit hochrangigen Zusicherungen in Bezug auf Regierungsführung, Transparenz und Rechtsschutz einher und räumt frühere Korruptionsbedenken aus, die zum Rückzug von Exxon geführt hatten. Der Schritt stärkt die Annäherung zwischen den USA und dem Irak und könnte den iranischen Ölschmuggel über die gemeinsamen Felder eindämmen, während er gleichzeitig eine strategische Stärkung des westlichen Einflusses im irakischen Energiesektor darstellt.
Der spanische Wirtschaftsminister vertritt die Auffassung, dass Europas größter wirtschaftlicher Trumpf sein eigener Binnenmarkt ist, der aufgrund interner Schranken nicht ausreichend genutzt wird. Er fordert dringende Maßnahmen zur Vereinfachung grenzüberschreitender Geschäftstätigkeiten, zur Verbesserung des Zugangs von KMU zu Finanzmitteln und zur Öffnung der Märkte für öffentliche Aufträge, um die europäische Wettbewerbsfähigkeit und wirtschaftliche Einheit angesichts des globalen Protektionismus zu stärken.
Die Steeltec AG zeigt sich enttäuscht, nachdem die Luzerner Kantonsregierung eine finanzielle Unterstützung für die Senkung der Netznutzungsentgelte abgelehnt hat, obwohl das Bundesgesetz einen Rahmen zur Unterstützung der energieintensiven Stahl- und Aluminiumindustrie vorsieht. Das Unternehmen, das Schrott zu Spezialstahl recycelt, ist mit hohen Energiekosten und internationaler Konkurrenz konfrontiert und hatte eine befristete Entlastung von rund 25 Millionen Franken über vier Jahre beantragt, um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten.
Der Offenmarktausschuss der US-Notenbank (Federal Open Market Committee) hat einstimmig eine Aktualisierung seiner geldpolitischen Strategieerklärung verabschiedet, in der er sein Engagement für maximale Beschäftigung und stabile Preise betont. Die Überprüfung für das Jahr 2025 umfasste Rückmeldungen von landesweiten Veranstaltungen und zielt darauf ab, die Transparenz und Wirksamkeit der Geldpolitik zu verbessern und gleichzeitig das Inflationsziel von 2 % beizubehalten.
Die Schweizer Solarindustrie steht vor Herausforderungen, da die staatlichen Subventionen gekürzt werden, was zum Konkurs des Solarmodulherstellers Mons Solar führte. Die Branche, die während der Pandemie und der Energiekrise mit über 300.000 installierten Anlagen im vergangenen Jahr ein erhebliches Wachstum verzeichnete, sieht sich nun mit sinkenden finanziellen Anreizen, verstärktem Wettbewerb und möglichen weiteren Konkursen konfrontiert. Der Branchenverband Swissolar erwartet, dass die Zahlen für 2025 im Vergleich zu den Vorjahren zurückgehen werden.
Der Schweizer Stahlproduzent Steeltec AG beantragt eine Senkung der Netznutzungsgebühren, um seine Wettbewerbsfähigkeit angesichts der hohen Strompreise in Europa zu verbessern. Der Schweizer Bundesrat hat eine solche Entlastung für energieintensive Industrien genehmigt, und Steeltec rechnet mit Einsparungen in Höhe von 17 Millionen CHF über einen Zeitraum von vier Jahren. Der Antrag ist an bestimmte Bedingungen geknüpft, darunter die Aufrechterhaltung der Produktion in der Schweiz, die Entwicklung eines Netto-Null-Fahrplans und der Verzicht auf Vergütungen für Führungskräfte. Zusätzlich ist die Unterstützung des Kantons Luzern erforderlich.
Die Steeltec AG, ein Schweizer Stahlproduzent, beantragt eine Reduktion der Netznutzungsentgelte im Rahmen eines Bundesratsprogramms zur Unterstützung energieintensiver Industrien. Das Unternehmen will damit seine Wettbewerbsfähigkeit verbessern, bis 2028 rund 17 Millionen Franken einsparen, seinen Schweizer Produktionsstandort erhalten und gleichzeitig einen Netto-Null-Fahrplan entwickeln. Die Reduktion soll 2025 bei 50% liegen und bis 2028 jährlich abnehmen.
Präsident Trumps Androhung von Zöllen auf EU-Waren in Höhe von 50 % und auf Smartphones in Höhe von 25 % fällt zeitlich mit der Streichung von Überfahrten aus China in die USA durch die Reedereien zusammen, was die Unterbrechung der Lieferkette verschärft und vor dem Memorial-Day-Wochenende zu Kursverlusten an den Börsen führt.
Die Analyse warnt vor einer möglichen Instabilität der Aktienmärkte aufgrund des Dollarverfalls, der Zollpolitik und der erhöhten Volatilität, wobei die Herabstufung des Kreditratings durch Moody's die Risikoprämien für US-Staatsanleihen und die Besorgnis über einen Rückgang der ausländischen Investitionsströme in die US-Märkte erhöht.
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